Current editions / Laufende Veröffentlichungen

Erschienen 2015

Ralf Bohn, Heiner Wilharm (Hg.)
Inszenierung & Politik. 
Szenografie im sozialen Feld
Bielefeld, transcript, 2015, 346 S., kart. 34,90€ 
ISBN 978-3-8376-3105-0
Reihe Szenografie & Szenologie Bd. 8

Erschienen 2015

Heiner Wilharm 
Die Ordnung der Inszenierung
Bielefeld, transcript, 2015, 679 S., kart. 39,90€ 
ISBN 978-3-8376-2665-0
Reihe Szenografie & Szenologie Bd. 8

Erschienen 2013:

Ralf Bohn, Heiner Wilharm (Hg.)
Inszenierung und Effekte
Die Magie der Szenografie
Juli 2013, 410 S., kart., zahlr. Abb., 32,80 € 
ISBN 978-3-8376-2303-1 
Reihe Szenografie & Szenologie Bd.7
 

 

Inszenierung und Effekte, Ralf Bohn, Heiner Wilharm

Licht-Effekte, Sound- und Klang-Effekte, digitale Effekte, Raum- und Interaktions-Effekte – tricktechnischer Zauber, aber auch unableitbare Magie gehören zum strategischen Inventar der Szenografen. Stets verbergen oder präsentieren Effekte sich als Differenzen im Indifferenten. Als Augenblicke des Unerwarteten machen sie Welt, Raum oder Atmosphären allererst wahrnehmbar. Sie dienen als Orientierungsmarken im Orientierungslosen und werden als Kompetenzen der Rhythmisierung, Manipulation und Subversion von Erwartungen, Ereignissen und Emotionen eingesetzt.
Komplexe Konzepte der Beeinflussung von Affekten, Wahrnehmungen und Urteilen im Spannungsfeld zwischen rationaler Erklärung (making of) und sozialer Magie (Emotionalisierung) werden in diesem Band unter design-, kunst- und kulturwissenschaftlichen Gesichtspunkten dargestellt. Die Beiträge präzisieren die Frage nach einer ökonomischen Effektsetzung und damit der (nachträglichen) Interpretations- und Ableitungsangebote von dramaturgischen Effekten sowohl im theoretischen Zusammenhang als auch im konkreten szenografischen Produkt.

Former publications / Publizierte Bücher

 

Als 4. Band der Reihe „Szenografie & Szenologie“ ist im Mai 2011 der Band „Inszenierung Vertrauen. Grenzgänge der Szenografie“, erschienen, hgg. von Ralf Bohn und Heiner Wilharm, Bielefeld (transcript) 2009.

Der Band enthält die Erträge des Scenographers‘ Symposium Dortmund 2009 zum selben Thema.

„Was sich in sozialen Praktiken auf Undarstellbares bezieht, verlangt nach Vertrauenserweisen. Inszenierungen als Konstruktionen gesellschaftlicher Beziehungen sondieren und besorgen solche Verbindlichkeiten. Die Beiträge dieses Bandes beschäftigen sich mit der Frage, wo – von der Warenpräsentation bis zur Inszenierung von Krisen und Katastrophen – die Grenzen und Möglichkeiten szenografischer Konzepte liegen und welche ökonomischen, ethischen und gestalterischen Kriterien der Vertrauenskonstruktion denkbar sind. Die Autorinnen und Autoren aus Wissenschaft, Kunst und Design thematisieren die Wirkungen szenografischer Arbeit und den Stand der szenologischen Reflexion.“

Mai 2011, 392 S., kart., 32,80 €

ISBN 978-3-8376-1702-3
ReiheSzenografie & Szenologie
Autoren, Inhalt & Leseprobe

Scenographers‘ Symposium 2010

Außerordentliches „Scenographers‘ Symposium“ anlässlich der „Ruhr.2010.Kulturhauptstadt Europas“

Metropolis. Mit Herz & Hand.
Zur Inszenierung von Metropolen

Veranstaltet vom Zentrum für Kunst-, Medien und Designwissenschaften am Fachbereich Design der Fachhochschule Dortmund, Dortmund 25. – 27. November
Max Ophüls-Platz 2, 44137 Dortmund, Aula des Fachbereichs Design

The title of our extraordinary Symposium on the occasion of „Ruhr 2010. Kulturhauptstadt Europas“ is

Metropolis. With Heart & Hand
Staging Metropolises

Arranged by the Centre of Art, Media and Design Studies, Faculty of Design, University of Applied Sciences and Arts Dortmund ,Dortmund Nov. 25. – 27.
Max Ophüls-Platz 2, 44137 Dortmund, Faculty of Design, Main hall 1st floor

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PROGRAMM & REFERENTEN

Mit den Veranstaltungen zur „Kulturhauptstadt Europas: RUHR.2010“ verbunden ist die Hoffnung, dass eine Vielzahl unterschiedlichster Inszenierungsereignisse und Ereignisinszenierungen zu einer möglichst breit akzeptierten Selbstdarstellung des Ruhrgebiets beitragen möge. Die so in Umlauf gesetzten Vorstellungen und Bilder gelten als bedeutsam für die Zukunft der polyzentrischen Metropole Ruhr und die Entscheidungen, die sie beeinflussen. Aus kreativen Ideen für die Umformung von Bestehendem, geplanten Konversionen und architektonischen Transformationen, künstlerischen Auftritten und gestalterischen Interventionen sollen sich neue Vorstellungen formen, Bilder eines neuen Ruhrgebiets, wie sie heute als maßgeblich zur faktischen Gestaltung und medialen Vermarktung von Metropolen im globalen Wettbewerb phantasiert und gehandelt werden.

Das Symposium möchte diesen Prozess der Bildererstehung aus den kreativen Koalitionen von Architektur, Stadt- und Raumplanung, Landschaftsgestaltung und Bildenden Künsten, nicht zuletzt aber auch der Politik, beispielhaft illustrieren und reflektieren, daran Probleme wie Perspektiven aufzeigen sowie Ziele und Methoden, Erfolge und Misserfolge der für dieses Großereignis verantwortlichen Szenografien und Szenografen bilanzieren. Dies wird umso besser gelingen, je kontrastreicher vergleichbare Vorstellungen und Anstrengungen anderer Metropolen, Stadtregionen und Megacities präsentiert werden. Von „METROPOLIS. MIT HERZ & HAND“ erwarten die Veranstalter in diesem Sinne eine vergleichende Analyse mit historischen Rückblicken wie systematischen Ausblicken und ersten Einschätzungen zum Ereignis RUHR.2010.
Eingeladen zu der 3-tägigen Veranstaltung sind  fürs Ganze wie fürs Detail verantwortliche Planer und Macher der RUHR.2010, Organisatoren früherer Veranstaltungen in Rahmen des Kulturhauptstadt-Programms, Künstler und Wissenschaftler, die sich kritisch mit dem Inszenierungsauftrag befassen, Spezialisten der Metropolenforschung, Szenografen des urbanen Raums und Kenner beglaubigter Metropolen dieser Welt.
ein Projekt der
a project of

Erfolgreich beendet: Symposium 2009: Inszenierung & Vertrauen / Successfully completed: Staging Trust and Confidence

Alternierend zum Szenografiefestival in Basel, das im Jahr 2010 der Ausstellungsgestaltung gewidmet wird, veranstaltet das Zentrum für Kunst-, Medien- und Gestaltungswissenschaften am Fachbereich Design der FH Dortmund ebenfalls alle zwei Jahre ein Künstlerisch-wissenschaftliches Symposium zum Kontext von Inszenierung, Gestaltung, Szenografie und Szenologie. Steht in Basel die Präsentation der szenografischen Projektpraxis im Mittelpunkt des Geschehens, so in Dortmund die konzeptionelle Dimension und die theoretische Reflexion auf diese Praxis. Dabei darf der szenologische Blick durchaus weiter schweifen als über die Felder und Früchte von Kunst, Design, Architektur.

Die Veranstaltung im Jahr 2009 stand unter der Überschrift „Inszenierung und Vertrauen“. Oder, mit dem bekannten Werbespruch einer deutschen Bank zu reden: „Vertrauen ist der Anfang von allem.“ Die Vorträge fanden vom 10. bis 12. Dezember in der Aula des Fachbereichs Design der FH Dortmund, am Max Ophüls-Platz 2 statt. Am 13.12. schloss sich ein Treffen der EIS Europäischen Initiative Szenografie an. Beide Veranstaltungen waren ein voller Erfolg!

Die besondere Bedeutung des Themas „Vertrauen“ für die Szenografie liegt darin, dass die Inszenierung von Vertrauen nicht allein denjenigen medialen Präsentationen und Ereignissen vorbehalten ist, denen es ausdrücklich darum zu tun ist, um Vertrauen zu werben. Vertrauen in die Demokratie, in die Wirtschaft, in die Finanzen, in die Gesundheit, in die eigene Arbeitskraft, die eigene Kreativität, das eigene Genie. Vertrauen in Bildung, Wissenschaft, Familie, Kinder… Vertrauen in Vertrauen. Mit einer jeden szenografischen Aufbereitung solcher Themen verbunden ist zugleich die Aufgabe der ästhetischen Gestaltung. Die so kreierte mediale Form hat die Akzeptanz auch dahin, ja besonders dahin zu befördern, wo Fakten und Argumente allein nicht hinreichen. Was Darstellung ist, soll Ereignis werden, ein zufriedenstellendes Erlebnis, Effekt einer Vertrauensbildung, die nicht nur den Kopf anspricht. Doch sieht die szenologische Betrachtung hierin keine nur manipulative, grundsätzlich täuschende Praxis der Verführung, die mittels Ideologiekritik zu entlarven wäre. Vielmehr geht es um die Wirklichkeiten des Scheins, in denen Evidenzen der Erfahrung sich der Intentionen und Darstellungen annehmen. So hat der szenografische Entwurf die Chance, die Vertrauensfrage mit der Inszenierung zurück in die Selbstverständlichkeit szenisch sozialen Umgangs und entsprechender Evidenzerfahrungen lebendiger Akteure zu geben. Hierin liegt die Relevanz der „Vertrauensbildung“ für jedes szenografische Geschäft – auch über eine spezifische Inszenierung von Vertrauen hinaus.

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In alternation to the the Scenographers’ Festival at Basel that will be dealing with the art and design of exhibitions in 2010, the section of the humanities at the department of design of the Dortmund University of Applied Sciences and Arts are hosting a Biennal Scenographers’ Symposium in the fields of Staging, Designing, Scenography and Scenology. While at Basel the presentation of practices and projects stands in the center of interest, at Dortmund it is the conceptual dimension and the theoretical reflection of that scenographical practices. Yet at the same time, the scenological view may even look far further across the fields and fruits of conventional art, design and architecture.

The theme of this year’s program will be „Staging Trust and Confidence“. Or, to quote from a famous slogan of a wellknown DEUTSCHE BANK trailer, „Trust is the beginning of all“. The speeches will be given in the main hall of the department of design at the Dortmund University of Applied Sciences and Arts, Max Ophüls Platz 2, from 10th to 13th December 2009.

In relation with Scenography the relevance of this specific topic remains in the fact, that staging trust and confidence refers not only to those medial presentations and practices that are explicitly occupied with winning trust. Trust in and on this and that. Confidence in democracy, in the economy, in finances, in the health industry, in labor, in one’s own creativity and genius. Confidence in education, science, family, the next generation… confidence in confidence! With each single scenographical staging of those topics a special practice of designing and aestheticizing is involved. The medium, form and function of scenographical practices have to stimulate and generate acceptance, where facts and arguments alone won’t be able to convince. Representation has to become an event, a thoroughly satisfying and convincing experience, an effect of the process of staging trust that addresses all senses. Yet the scenological view won’t consider in this only a manipulative, basically deceptive practice of seduction which would have to be revealed by the critical theory and the ideology of the Frankfurt School. Our focus is more on the truth of the appearance and the seeming, in which evidences of experiences take on intentions and representations. So scenographical design really has the chance to give back the question of trusting and staging into the matter of course of scenic social manners and relating lived experiences of evidence. The relevance of processing trust is situated in this for each single scenographical practice – even far over a specific staging of trust and confidence.


Referentinnen und Referenten

EIS European Initiative Scenography

Scenographer’s Symposium 2009: Illustrierte Zusammenfassung / Illustrated Report

Ein illustrierter Bericht zu den Beiträgen des 2. Internationalen Künstlerisch-Wissenschaftlichen Symposiums zur Theorie & Praxis der Szenografie: „Inszenierung & Vertrauen“, das im Dezember 2009 stattfand, steht hier zum Herunterladen bereit. (8,5 MB!)

For downloading you here will find an illustrated report on the contributions to the 2nd International Scenographers´ Symposium Dortmund 2009: „Staging Trust & Confidence“. (8,5 MB!)

Bazon Brock

Frank den Oudsten, Uwe Rheinhardt, Uwe Brückner


„Inszenierung und Ereignis“ bei transcript erschienen! / „Staging and Event“ published by transcript 2009

UMS1152Bohn_neu.inddAls erste Veröffentlichung der Reihe „Szenografie & Szenologie“ ist der Band „Inszenierung und Ereignis. Beiträge zur Theorie und Praxis der Szenografie“, erschienen, hgg. von Ralf Bohn und Heiner Wilharm, Bielefeld (transcript) 2009.


Die mit diesem von Ralf Bohn und Heiner Wilharm herausgegebenen Band eröffnete Reihe Szenografie & Szenologie versammelt Monografien, Dokumentationen und Materialien zu einem neuen, sich zunehmend professionalisierenden Praxisfeld im Schnittpunkt von Ereignis- und Darstellungs-, Ausstellungs- und Vorstellungskultur. Die Themen kreisen um Inszenierungspraktiken und ein darauf zielendes gestalterisches, „szenografisches“ Schaffen im Schnittpunkt von Design und Kunst, Wissenschaft und Alltag. Die Reihe richtet sich an Leser – und Autoren – mit praktisch kreativen wie mit theoretischen Interessen, Interesse an der kreativen Praxis und der Reflexion darauf. Der vorliegende Band fokussiert in seinen Beiträgen die Frage, ob und wie angesichts zunehmender Ausdifferenzierung von Medien und Techniken dem damit einhergehenden Verlust leiblich-sinnlicher Erfahrung mit szenografischen Praktiken und Projekten entgegengewirkt werden kann. Und was man davon erwarten darf, entsprechende Inszenierungsstrategien im Umfeld einer Kultur des Ereignisses zu denken und bewusst zu machen.

Der Band versammelt 15 wissenschaftliche aber auch projektorientierte Beiträge von Christoph Weismüller, Ralf Bohn, Petra Maria Meyer, Martin Zenck, Joseph Imorde, Brigitte Marschall, Wolfgang Pircher, Heiner Wilharm, Sandra Schramke und Wolfgang Bock, Pamela C. Scorzin, Michael Wetzel, Karl Stocker und Erika Thümmel, Ernst Wolf-Gazo, Thea Brejzek, Frank den Oudsten. Ralf Bohn (Prof. Dr.) lehrt Medienwissenschaften an der FH Dortmund. Heiner Wilharm (Prof. Dr.) lehrt Designtheorie und Gestaltungswissenschaften an der FH Dortmund. Mehr bei Transcript unter Kulturwissenschaften | Szenografie:

http://www.transcript-verlag.de/main/kul_sze.php

Anfahrt Fachbereich Design/ Approach Faculty of Design Fh, University of Applied Sciences and Arts, Dortmund

Informationen zur Anfahrt/Approach Info:

Anfahrt mit dem Auto

A2 aus Richtung Hannover

Autobahnkreuz Dortmund Nordost auf die Bundesstraße 236 in Richtung Dortmund. An der Bundesstraße 1 dann der Beschilderung in Richtung Bochum folgen. Auf der Höhe der Westfalenhallen rechts die Abfahrt WDR/ZVS. Die FH liegt rechts hinter dem Hotel.

A45 aus Richtung Hagen/Frankfurt

Abfahrt DO-Süd. Über die Bundesstraße 54 (Ruhrallee) in Richtung Zentrum. In Dortmund auf die Bundesstraße 1 in Richtung Bochum abbiegen. Auf Höhe der Westfalenhallen rechts die Abfahrt WDR/ZVS. Die FH liegt rechts hinter dem Hotel.

A40 aus Richtung Essen/Bochum

Die A40 geht in die Bundesstraße 1 über. Abfahrt WDR/ZVS. Dann rechts ab und auf die Wittekindstraße in Richtung Zentrum. Vor der nächsten Ampel rechts in die Lindemannstraße.

A44 aus Richtung Kassel

auf die Bundesstraße 1 in Richtung Bochum. Auf Höhe der Westfalenhallen rechts die Abfahrt WDR/ZVS. Die FH liegt rechts hinter dem Hotel.

Anfahrt mit der Bahn

U-Bahn

Entweder vom Hauptbahnhof zwei Stationen (alle Linien) in Richtung Aplerbeck, Hörde, Hacheney bis Stadtgarten. Ab Stadtgarten Linie 42 Richtung Hombruch. Haltestelle Kreuzstraße aussteigen. An der nächsten Straßenkreuzung rechts der Lindemannstraße in Richtung Bundesstraße 1 folgen (ca. 3 Minuten zu Fuß).

Oder mit der U-Bahn Linie 45

in Richtung Westfallenhallen bis zu eben dieser Endstation. Beim Ausstieg links halten, mit Aufzug oder Treppe hoch, dann durch Autobahnunterführung hindurch, links die Treppen rauf und immer geradeaus (ca. 300m).

___________________

approach by car

from Kamener Kreuz [A1/A2]: A1 toward MW Do/Unna >MW A 44 toward Do/B1 > exit ZVS/WDR > Lindemannstr. after 100m >turn right > Max-Ophüls-Platz 2
from MW Do/Unna: A44 toward Do/B1 > exit ZVS/WDR >Lindemannstr. after 100m > turn right > Max-Ophüls-Platz 2
from Westhofener Kreuz: A45 toward  Oberhausen >exit Do-Süd, B54 > Do/B1 toward Bochum > exit ZVS/WDR >Lindemannstr. after 100m >turn right > Max-Ophüls-Platz 2
from  MW junction Do/Witten: A45 toward Oberhausen > MW junction Do-West > B1 toward Do >exit ZVS/WDR > exit right: Wittekindstr. > Lindemannstr. > after 150m turn left to Max-Ophüls-Platz 2
from MW junction Do-West: MW 40/B1 toward Dortmund >exit ZVS/WDR >turn right to Wittekindstr. >350m, than turn right Lindemannstr. >after 150m turn left to Max-Ophüls-Platz 2
from MW junction Do-Nordwest: MW 45 toward Frankfurt >MW junction Do-West > B1 toward Do >exit ZVS/WDR >turn right to Wittekindstr. >350m than right Lindemannstr. >after 150m turn left to Max-Ophüls-Platz 2
from airport Dortmund: MW A 44 toward  Do/MW A40/B1 > exit ZVS/WDR >Lindemannstr. after ca. 100m > turn right > Max-Ophüls-Platz 2
or by bus 440 toward Dortmund Oespel S >Stop Barop Parkhaus, change >U-Bahn U42 toward Grevel >Stop Kreuzstraße

Approach  by bus or tram from railstation

U-Bahn U41/45/47/49 toward Stadthaus > stop Stadtgarten, change to >U-Bahn U42 toward Hombruch >Stop Kreuzstraße
or by bus „AirEx“ toward Dortmund main station >stop Dortmund Hbf, change >(see »from Hauptbahnhof«)

STADTPLAN & DORTMUND/CITY MAP & DORTMUND CITY
Falls Sie genauere Angabe zu Standorten, Hotel  oder anderen Örtlichkeiten suchen, konsultieren Sie die Hochschul-WebSite unter: http://www.fh-dortmund.de/de/_diverses/anschr/busmaxoplatz.php oder den City Guide des Stadtportals Dortmund unter: http://dortmundagentur.dortmund.de/project/assets/template3.jsplcode=dosis.stadtplan.poi&lid=0&llimit=300&smi
=4.3&tid=52795&iid=stadtplan&col=2

If you want to locate the conference venues, a hotel, or some other site, please consult the University´s Website: http://www.fh-dortmund.de/de/_diverses/anschr/busmaxoplatz.php or CityGuidehttp://dortmundagentur.dortmund.de/project/assets/template3.jsplcode=dosis.stadtplan.poi&lid=0&llimit=300&smi
=4.3&tid=52795&iid=stadtplan&col=2

Staging Trust and Confidence: 2nd Scenographers‘ Symposium Dortmund 2009

In alternation to the the Scenographers’ Festival at Basel that will be dealing with the art and design of exhibitions in 2010, the section of the humanities at the department of design of the Dortmund University of Applied Sciences and Arts are hosting a Biennal Scenographers’ Symposium in the fields of Staging, Designing, Scenography and Scenology. While at Basel the presentation of practices and projects stands in the center of interest, at Dortmund it is the conceptual dimension and the theoretical reflection of that scenographical practices. Yet at the same time, the scenological view may even look far further across the fields and fruits of conventional art, design and architecture.

The theme of the 2009 program was „Staging Trust and Confidence“. Or, to quote from a famous slogan of a wellknown DEUTSCHE BANK trailer, „Trust is the beginning of all“. The speeches was given in the main hall of the department of design at the Dortmund University of Applied Sciences and Arts, Max Ophüls Platz 2, from 10th to 13th December 2009.

In relation with Scenography the relevance of this specific topic remains in the fact, that staging trust and confidence refers not only to those medial presentations and practices that are explicitly occupied with winning trust. Trust in and on this and that. Confidence in democracy, in the economy, in finances, in the health industry, in labor, in one’s own creativity and genius. Confidence in education, science, family, the next generation… confidence in confidence! With each single scenographical staging of those topics a special practice of designing and aestheticizing is involved. The medium, form and function of scenographical practices have to stimulate and generate acceptance, where facts and arguments alone won’t be able to convince. Representation has to become an event, a thoroughly satisfying and convincing experience, an effect of the process of staging trust that addresses all senses. Yet the scenological view won’t consider in this only a manipulative, basically deceptive practice of seduction which would have to be revealed by the critical theory and the ideology of the Frankfurt School. Our focus is more on the truth of the appearance and the seeming, in which evidences of experiences take on intentions and representations. So scenographical design really has the chance to give back the question of trusting and staging into the matter of course of scenic social manners and relating lived experiences of evidence. The relevance of processing trust is situated in this for each single scenographical practice – even far over a specific staging of trust and confidence.

Below you will find three initial texts, written by each of the three hosts of this 2nd Scenographers’ Symposium: Pamela C. Scorzin (Art History and Visual Culture Studies), Ralf Bohn (Media Studies) and Heiner Wilharm (Design Sciences, Media and Communication Studies). Their three abstracts, compiled under the theme „Staging Trust and Confidence… (I, II, III)“, intend to light up the facettes of the theme of the second scenographers’ symposium, in order to raise interest and kindly to invitate to participate in the next Dortmund conference in December.

Heiner Wilharm, transl.: Pamela C. Scorzin

Veranstalter/Convenors Scenographers´Symposia

VERANSTALTER/CONVENORS
Zentrum für Kunst-, Medien- und Designwissenschaften am
Fachbereich Design der Fachhochschule Dortmund
Centre of Arts, Media and Design Studies
Dortmund University of Applied Sciences and Arts, Faculty of Design

Ralf Bohn, Medienwissenschaften/Media Studies
Pamela C. Scorzin, Kunstwissenschaften & Visuelle Kultur/Art History and Visual Culture Studies
Heiner Wilharm, Gestaltungswissenschaften, Medien & Kommunikation/Design Sciences, Media & Communication

Internet: http://www.fh-dortmund.de/de/studi/fb/2/studium/wissenschaften/indexphp?p=2,1,1,109,6

WEITERE WEBSITES DER DESIGNFAKULTÄT/MORE WEBSITES FACULTY OF DESIGN DORTMUND
FachbereichsSite/FacultySite:
http://www.fh-dortmund.de/de/studi/fb/2/index.php?p=2,1,1

Master-Studiengang: Szenografie & Kommunikation/Master Studies: Scenography & Communication:
http://www.fh-dortmund.de/de/studi/fb/2/studium/studiengaenge/szeno_ma/index.php?p=2,1,1,109,2,0

Tagungen, Kolloquien, Symposien, Kongresse Szenografie/Conventions, Colloquia, Symposia, Congresses Scenography:
http://www.fh-dortmund.de/de/studi/fb/2/personen/lehr/wilharm/fue/tagungKongr.php

Website Scenografie & Szenologie/WebSite Scenography & Scenology:
www. scenology.eu

Bachelor Objekt and Raum Design/BA Object and Space Design:
http://www.objektstudium.de